lebenswirksam
 
Überfachliche Kompetenzen - erleben - leben - beleben

Schulen


Für wen

Beratung Schulleitungen

Wir beraten Schulleitungen in der Planung von Kursen zu den überfachlichen Kompetenzen und teambildenden Angeboten. 

Mentoring für Berufseinsteigende

Wir bieten ein massgeschneidertes Mentoring für Berufseinsteigende, welches diese in der Klassenführung und im Umgang mit herausfordernden Situationen begleitet.  

Kurse überfachliche Kompetenzen für Kollegien

Ein Kollegium erlebt in unseren Kursen, wie die überfachlichen Kompetenzen gelebt und belebt werden können. Dabei wird es als Team gestärkt und erhält gleichzeitig zahlreiche praxiserprobte Instrumente, welche mit den Kindern und Jugendlichen angewendet werden können.

Unsere Kurse werden massgeschneidert, so dass sie den Teilnehmenden sitzen und gut stehen. Zwischen Sitzen und Stehen liegt die Bewegung.  

Die überfachlichen Kompetenzen werden erlebt, belebt, gelebt, womit unsere Kurse auch das Team stärken und fördern.

Was

Die folgenden Module können massgeschneidert zusammengestellt werden:

Ermöglichungsdaktik

Der Mensch ist lernfähig, aber unbelehrbar. Kompetenzen können nicht vermittelt werden, sie reifen. Nehmen wir das ernst, wird unsere Didaktik eine Ermöglichungsdidaktik und unsere Rolle nicht mehr nur Lehrperson sein. Auf vielfältige und kreative Art und Weise setzen wir uns mit der Emöglichungsdidaktik nach Rolf Arnold auseinander. 

"Ermöglichungsdidaktik möchte sich bewusst von Inputansprüchen lösen und die Lernbewegung des Subjekts sowie die Kompetenzen und den Outcome in den Blick nehmen." (Rolf Arnold)

Exekutive Funktionen 

Wer die exekutiven Funktionen gut trainiert hat, weist nachweislich bessere Leistungen in Mathematik, in den Sprachen und Naturwissenschaften auf. Die Bedeutsamkeit der exekutiven Funktionen zu kennen und zu wissen, wie sie wirksam trainiert werden können, gehört zur Basiskompetenz jeder Lehrperson.

"Der Mensch ist lernfähig aber unbelehrbar." (Rolf Arnold)

Feedback

Die Hattie-Studie zeigt klar, dass Feedback zu den wirkungsvollen Massnahmen in der Schule gehören, um den Lernerfolg von Schüler*innen  zu steigern. Gleichzeitig ist wirksame Schulentwicklung nur mit einer konstruktiven Feedbackkultur möglich. Wir beleuchten, wie Unterrichtsentwicklung durch Feedback auf kollegialer Ebene und durch Feedback-Konferenzen mit Schüler*innen gelingen kann.

"Ohne Feedback keine Veränderung, keine Entwicklung, kein Wachstum. Der Mensch braucht das Du." (Martin Buber) 

Gehirnpalast 

Die Kinder und Jugendlichen lernen vier unterschiedliche Räume mit ihrer exklusiven Ausstattung und ihrer typischen Stimmung kennen. Es ist eine Kunst, sich je nach Lebenssituation in den geeigneten Raum zu begeben. Das Modell zeigt auf kreative und anschauliche Weise, welche Strategien in welcher Lebenssituation hilfreich sind. Es fördert in hohem Masse die Eigenverantwortung und die Selbstwirksamkeitsüberzeugung.

"Wir lernen von anderen aber mit einsamen Gehirnen." (Rolf Arnold)

Lehrplan 21 

Was sagt eigentlich der Lehrplan 21 zu den überfachlichen Kompetenzen? „Sie sind für eine erfolgreiche Lebensbewältigung zentral.“ Wo finde ich in diesem viel-seitigen Werk die Kernaussagen, die Verknüpfungen zu den Zyklen und zu den Fachbereichen? 

"Veränderungen sind ZuMUTungen." (Theo Wenger)

Lernen durch Projekte 

Projektmanagement als Kernkompetenz der Schüler*innen gezielt fördern durch ausgewählte Projekte in den Bereichen Service-Learning, Verantwortung, Herausforderung oder Berufswahl. 

"Tell me and I forget. Teach me and I remember. Involve me and I learn." (Benjamin Franklin)

Marte Meo 

"Bilder sagen mehr als tausend Worte.“ Die Marte Meo Methode ist eine wirksame und ermutigende Möglichkeit, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bildbasiert zu zeigen, was sie aus eigener Kraft tun. Die Methode eignet sich im Coaching und im Elterngespräch. 

"Bilder sagen mehr als tausend Worte."

Professionelle Lerngemeinschaften 

In Schulen, welche Professionelle Lerngemeinschaften etabliert haben, verfügen Lehrpersonen über grössere Innovationsbereitschaft, tieferes Verständnis des Unterrichtstoffs, eine signifikant höhere Kapazität sich auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler*innen einzustellen und den Unterricht zu adaptieren, erfahren emotionale Entlastung und eine höhere Berufszufriedenheit. 

"Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe. Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden." (Afrikanisches Sprichwort)

Projektionen und Bilderbücher 

Oft ist es einfacher, in einer Projektion auf sich selbst zu schauen und sich dabei besser kennen zu lernen. Wir zeigen praxiserprobte Möglichkeiten, wie in Projektionen und mit einer Vielfalt von Bilderbüchern die eigenen Quellen erschlossen und genutzt werden können.

"Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe." (Pippi Langstrumpf)

Reflexion

"Zu einer Lehrperson, welche sich nicht selbst reflektiert, möchte ich nicht zur Schule gehen." Die Bereitschaft zur Selbstreflexion ist die Grundlage zur Reflexion als Team und zur Fähigkeit Schüler*innen zur Reflexion anzuleiten. Wie kann Reflexion auf der persönlichen Ebene und der Team- und Lernendenebene lustvoll und ermutigend durchgeführt werden?

"Glück und Unglück – beides vermehrt sich, wenn man es nicht fassen kann." (Andreas Tenzer) 

SpielBar 

Wie können wir durch kooperative Spiele und gruppendynamische Übungen die personalen und sozialen Kompetenzen gezielt fördern? An der SpielBar erleben Sie praxiserprobte Spiele zur Förderung der Beziehungs- und Kommunikationskompetenz sowie zur Stärkung des Selbstvertrauens.

"Ein Team ist so gut wie sein schwächster Individualist, vielleicht aber auch wie der fähigste." (Raymond Walden)

Unser Kollegium - ein starkes Team

Mit dem Zürcher Ressourcenmodell und handlungsorientierten, erlebnisintensiven Elementen der Teambildung lassen wir das Kollegium individuell und als Team erleben, wo die Quellen liegen und wie sie gewinnbringend für sich selbst und das Team genutzt werden können. 

"Vom Einzelkämpfer*in zur Teamplayer*in. Von der Beliebigkeit zur Verbindlichkeit. Von der Belastung zur Entlastung. Vom (Guten) zum noch Besseren." (Reinhold Miller)

Wirksames Lerngespräch 

Die Lehrperson stellt eine Frage, eine Schülerin gibt die Antwort. Nächste Frage. Ping-Pong. Was kann eine Lehrperson sagen und tun, damit sich ein wirksames Lerngespräch entwickelt, welches spannend ist, viele beteiligt und gleichzeitig zahlreiche überfachliche Kompetenzen fördert? 

"I've learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel." (Maya Angelou)

Zürcher Ressourcenmodell 

"Es gibt immer nur einen richtigen Weg - deinen eigenen“. Mit Instrumenten aus dem "Zürcher Ressourcenmodell“ machen Jugendliche sich auf den Weg, um gezielt und selbstwirksam an ihren überfachlichen Kompetenzen zu arbeiten. Wie können noch ungelebte Handlungspotenziale von Jugendlichen erkannt und danach trainiert werden? Wie lernen junge Menschen, vorhandene Stärken und Ressourcen freizulegen, wertzuschätzen und gezielt zu nutzen? Das Zürcher Ressourcenmodell stellt selbstwirksame und lustvolle Instrumente zur Verfügung, welche den Jugendlichen helfen können, die Beziehung zu sich selbst und zu anderen bewusster zu gestalten. Dabei vertiefen sie ihre personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Im Workshop lernen Sie exemplarisch Teile des Modells kennen und erleben die Wirkung ausgewählter Instrumente an sich selbst.

"Eine Raupe muss zum Schmetterling werden und ein Adler, der vergessen hat, dass er einer ist, muss sich irgendwann kräftig schütteln und seine Flügel entdecken und aufsteigen." (Robert Betz)

Warum

Kinder und Jugendliche werden fit fürs Leben

Ihnen ist es ein Anliegen, dass Kinder und Jugendliche fit werden fürs Leben? Dazu brauchen sie Selbstvertrauen, Motivation, fachliches Basiswissen, sowie emotionale und soziale Kompetenz. 

Wir stellen Ihnen praxiserprobte  Werkzeuge zur Verfügung, welche in allen Zyklen eingesetzt werden können, damit die Kinder und Jugendlichen auf lustvolle und vielfältige Art ihre überfachlichen Kompetenzen trainieren und entwickeln können.  

Kinder und Jugendliche schöpfen aus ihren eigenen Quellen

Es liegt in der Mitverantwortung von Lehrpersonen Kinder und Jugendliche darin zu begleiten, dass diese jungen Menschen ihre eigenen Quellen kennen, aus ihnen schöpfen und leben.  

Kinder und Jugendliche erleben ihre Grenzen

Was Kinder und Jugendliche vor allem brauchen, sind vielfältige Möglichkeiten ihre Grenzen zu erleben. 

Kinder und Jugendliche lernen wirksam

Wirksames Lernen geschieht, wenn Kinder und Jugendliche ihre personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen immer wieder trainieren.   

Sie müssen zwischen schulischem Lernen und ihrem Leben eine Beziehung herstellen können – irgendeine, die für sie Sinn macht. Schule muss mit ihnen stattfinden, nicht an ihnen.

Kinder und Jugendliche müssen lernen sich selbst einzuschätzen

Dazu ist es notwendig die Selbstwirksamkeitsüberzeugung mit der Selbsteinschätzung in Einklang zu bringen.

Aufgabe von Schulleitenden 

Schulleitungen haben die Hauptaufgabe Lehrpersonen den bestmöglichen Raum zu geben, damit diese BeTREUer*innen den Kindern und Jugendlichen BegLEITER*IN sein können. 

Und immer wieder - Innovation

Wenn wir auf den traditionellen Schulfächern und dem 45-Minuten-Takt bestehen, dann lasst uns wenigstens so beweglich sein, dass Innovation in einem 15/8-Takt möglich ist.